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Unsere Kniescheibe ist verletzungsanfällig

Sie fungiert als schützender Umlenkknochen der Oberschenkelstrecksehne und besitzt keine knöcherne Gelenkführung: die Kniescheibe (medizinisch: Patella). Lediglich stabilisiert durch Sehnen, Bänder und Muskeln, gleitet sie in einer v-förmigen Rinne (Gleitlager) des Oberschenkelknochens. Bedingt durch verschiedene Faktoren ist unsere Kniescheibe sehr anfällig für Verletzungen und löst deswegen bei vielen Patienten starke Beschwerden aus.

Mögliche Verletzungen der Kniescheibe

Anlagebedingte Fehlbildungen oder Veränderungen des Muskelgleichgewichtes begünstigen die Verletzungsanfälligkeit der Kniescheibe zusätzlich. Zu den häufigsten Krankheitsbildern gehören:

  • Plicasyndrom (vernarbte Gelenkhautfalte)
  • Knorpel- oder Knochenschäden am Gleitlager der Patella
  • Luxation der Kniescheibe (Verrenkung) und deren Folgen

Gerade eine Patellaluxation kann schnell passieren und für schlimme Schmerzen und Folgen sorgen. Dabei werden in der Medizin folgende Ursachen unterschieden:

  • Habituell: anlagebedingte Instabilität der Kniescheibe aufgrund eines zu flachen Gleitlagers oder zu schwacher Haltebänder
  • Traumatisch: unfallbedingte Verrenkung der Kniescheibe, die oftmals mit einem Kapselbandriss und einer starken Einblutung einhergeht

Beide Luxationsformen sind mit konservativen oder operativen Maßnahmen behandelbar. Dazu muss zunächst ein präziser Befund erhoben werden, der den Weg zu einer erfolgversprechenden Therapie weist.

Ihre Verletzungen an der Kniescheibe werden durch unsere Fachärzte in der Elisee Klinik präzise diagnostiziert und behandelt.

Warten Sie daher nicht, bis es zu schlimmen Folgeschäden gekommen ist!

Behandlungsmöglichkeiten einer Patellaluxation

Bei einer Luxation mit geringen Begleitverletzungen empfehlen sich zunächst konservative Maßnahmen für die Therapie.

Dazu zählen ein kräftigender Muskelaufbau im Rahmen von speziellen Übungsprogrammen oder das Tragen einer stabilisierenden Orthese. Ein solches medizinisches Hilfsmittel gibt gerissenen Weichteilstrukturen die Chance, auszuheilen.

Helfen diese Methoden nicht weiter oder liegen schlimmere Rupturen vor, muss über eine Operation nachgedacht werden. Je nach Befund kann eine solche arthroskopisch (geschlossen) oder in einem offenen Verfahren durchgeführt werden.

Hier einige Beispiele:

  • Korrektur von Fehlbildungen der Kniescheibe durch Rekonstruktion mit körpereigenen Materialien (minimalinvasiv)
  • Arthroskopische Gelenkspülung bei Einblutungen
  • Refixierung von ausgebrochenen Knorpelteilen

Je nach Eingriff dauert die Heilungsphase bis zu sechs Wochen. Sie sollte von einem Muskelaufbautraining begleitet werden.

Vertrauen Sie sich getrost den Kniechirurgen der Elisee Klinik an, um Ihre Verletzung an der Kniescheibe erfolgsversprechend behandeln zu lassen.

Sie können gerne zu uns kommen. Wir sind engagiert für Sie da!


Ihre Spezialisten

keck

Dr. med. Florian Keck

kobes

Dr. med. Thomas Kobes

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Dr. med. Armin Wald

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