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Eine Knochendichtemessung beugt Osteoporose vor

Starke und gesunde Knochen sind für unsere Mobilität von elementarer Bedeutung. Doch die Dichte unserer Knochen lässt mit wachsendem Alter nach und es droht Osteoporose (auch Knochenschwund). Diese Erkrankung führt dazu, dass unser gesamtes Skelett anfälliger für Frakturen wird. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Osteoporose auf die Liste der zehn wichtigsten Krankheiten gesetzt und empfiehlt eine Knochendichtemessung als Vorsorge.

Entstehung und Gefahren einer Osteoporose

Ungefähr bis zu unserem 30. Lebensjahr entwickelt unser Körper Knochenmasse, die sich dann im fortschreitenden Alter wieder vermindert. Doch eine Osteoporose kann nicht nur Ältere betreffen, sondern auch junge Menschen, deren Knochen sich nur unzureichend entwickelt haben.

Sie ist eine Erkrankung, die sich negativ auf unsere Knochenstruktur auswirkt. Dabei geschieht Folgendes:

  • Eine Demineralisierung setzt ein und die Knochen erleiden einen deutlichen Strukturverlust
  • Die Tragfähigkeit des Skeletts wird vermindert, was die Gefahr von Knochenbrüchen steigen lässt
  • Die Beweglichkeit wird eingeschränkt und es kommt zu Schmerzen
  • Bei Brüchen der Wirbel kann es zu einem Rundrücken kommen

Ursachen und Faktoren, die einen Knochenschwund begünstigen, gibt es viele. Eine gesunde Lebensweise mit ausgewogener Ernährung und ausreichend Bewegung gehören zu den Dingen, die den Abbau der Knochenmasse hinauszögern. Denn nur stabile Knochen von hoher Dichte sind in der Lage, Einwirkungen auf das Skelett abzufangen.

Zu den Risikofaktoren, die eine Osteoporose fördern, gehören unter anderem:

  • Zu geringes Körpergewicht
  • Hoher Alkohol- oder Nikotinkonsum
  • Hormonelle Veränderungen, wie zum Beispiel während der Wechseljahre der Frau
  • Längere Einnahme von bestimmten Medikamenten
  • Mangel an Kalzium und Vitamin D

Um eine vorhandene Osteoporose mit oder ohne Fraktur zu diagnostizieren, ist eine Knochendichtemessung notwendig(medizinischer Fachbegriff: Osteodensitometrie).

Die Weltgesundheitsorganisation und die wichtigsten Fachgesellschaften empfehlen hierfür eine sogenannte DXA-Messung. Mit dieser Methode lässt sich die Knochendichte an der Lendenwirbelsäule oder am Oberschenkel bestimmen und es ist möglich, eine Aussage über den Schweregrad der Erkrankung zu treffen.

Eine Osteoporose kann somit frühzeitig erkannt und erfolgreich behandelt werden.

Methode der Knochendichtemessung

Bei einer Osteodensitometrie werden die vorhandene Dichte und der Kalksalzgehalt der Knochen ermittelt. Die DXA-Methode ist hierfür eine anerkannte Form der Untersuchung, die aussagekräftige Messdaten liefert.

Sie erfolgt mithilfe von abgeschwächten Röntgenstrahlen, deren Auswertung Aufschluss über den Gehalt der Knochenmineralien gibt. Dieser wiederum steht in enger Beziehung zu der Festigkeit der Knochen.

Anhand der gesamten ermittelten Werte wird eine komplette Analyse der Osteoporose erstellt, in deren Folge der Arzt eine entsprechenden Behandlung einleiten kann.

Nutzen Sie die Knochendichtemessung in der Elisee Klinik zur aktiven Vorsorge für Ihre Mobilität und gegen eine drohende Osteoporose. Denn: Nur gesunde und stabile Knochen sind in der Lage, Sie schmerzfrei durchs Leben zu tragen.

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