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Behandlungsinformationen

Anästhesie: Vollnarkose
OP-Dauer: 1 Stunde
Klinikaufenthalt: 3–5 Tage
Wann wieder Sport? nach 4 Wochen

Eine Hüftgelenksentzündung kann Babys und Erwachsene treffen

Bei starken Schmerzen in der Hüfte kann eine Hüftgelenkentzündung (medizinisch: Koxitis) vorliegen. Sie sollte dringend behandelt werden, da es ansonsten zu schlimmen Folgeschäden kommen kann. Eine solche Arthritis des Hüftgelenks hat verschiedene Ursachen und befällt sogar Kinder im Säuglingsalter.

Ursachen und Folgen einer Hüftgelenkentzündung

Medizinisch gesehen kann eine Entzündung des Hüftgelenkes auf verschiedene Ursachen zurückgehen, die zur Behandlung der Erkrankung abgeklärt werden müssen. Das können beispielsweise sein:

  • Eitrige Entzündung durch Bakterien und Infektionen
  • Rheumatische Erkrankungen wie Arthritis
  • Arthrosen und Hüftkopfnekrosen
  • Andere Vorerkrankungen wie Syphilis oder Tuberkulose

Unterschieden werden dabei infektiöse und nichtinfektiöse Ursachen. Bei Ersteren gelangen Bakterien über die Blutbahn in das Hüftgelenk, das mit einer entzündlichen Reaktion antwortet. Eine eitrige Arthritis wird häufig bei Säuglingen beobachtet.

Nichtinfektiöse Auslöser sind in der Regel andere Erkrankungen, in deren Folge sich eine Hüftgelenkentzündung bilden kann.

Zum Krankheitsbild gehört die vermehrte Ansammlung von Gelenkflüssigkeit, die das Gelenk reizt und zu Einschränkungen führt.

Die Symptome, die ein betroffener Patient verspürt, sind:

  • Schmerzen in der Leistengegend
  • Schonhaltung des Beines mit Rotation nach außen und Beugehaltung
  • Fieber und erhöhter Herzschlag

Verschleiert wird eine Entzündung der Hüfte oftmals dadurch, dass von außen keine Schwellungen oder andere Symptome erkennbar sind.

Eine zeitnahe Behandlung ist jedoch von äußerster Wichtigkeit, da es sonst zu bleibenden Schäden wie einer Arthrose oder einer Zerstörung des Hüftgelenkes kommen kann.

Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten

Über bildgebende Verfahren wie Ultraschall, Röntgen oder eine Kernspintomographie ist eine Hüftgelenkentzündung in der Regel gut zu diagnostizieren. Eine Blutuntersuchung hilft bei der Abklärung der körperlichen Entzündungsparameter.

Hilfreich ist zudem eine Punktierung, bei der die angesammelte Gelenkflüssigkeit auf Erreger untersucht und gleichzeitig zur Entlastung entnommen werden kann. Die verantwortlichen Erreger sind durch die Gabe von antibiotischen Medikamenten behandelbar.

Reichen diese Maßnahmen nicht aus, um die Entzündung zu bekämpfen und damit das Gelenk zu erhalten, kann ein operativer Eingriff Abhilfe schaffen.

Warten Sie nicht, bis Ihre Hüftbeschwerden unerträgliche Maße angenommen haben. Je länger Sie den Gang zum Arzt hinauszögern, desto schwieriger wird die notwendige Behandlung.

In der Elisee Klinik können wir eine Hüftgelenkentzündung erkennen und sie mit allen notwendigen Maßnahmen behandeln, um die Funktionsfähigkeit Ihrer Hüfte zu erhalten.

Rufen Sie uns an. Wir helfen Ihnen gerne im Sinne Ihrer Gesundheit!


Ihr Spezialist

keck

Dr. med. Florian Keck

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