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Entfernung freier Gelenkkörper im Knie

Wenn es im Kniegelenk knackt und schmerzt, kann das ein Anzeichen für freie Gelenkkörper sein. Diese unliebsamen Gesellen bewegen sich frei und unkontrolliert innerhalb des Kniegelenks und sollten entfernt werden. Viele betroffene Patienten haben zwar schon von diesen Verursachern gehört, scheuen jedoch einen Eingriff – und dulden den Zustand. Dabei ist die Entfernung freier Gelenkkörper heute ganz unkompliziert und schonend möglich.

Entstehung und Gefahren

Freie Gelenkkörper bilden sich aus abgelösten Gelenkfragmenten, die aus verschiedenen Gründen auftreten können. Dazu gehören beispielsweise:

  • Unfälle und Stürze in der Freizeit, beim Sport oder im Beruf
  • Veränderung der Gelenkschleimhaut (Chondromatose)
  • Verschleißbedingte Erkrankungen (Arthrose)

Diese abgesprengten oder abgeriebenen Teilchen bestehen aus Knochen, Knorpel oder anderem Bindegewebe – es sei denn, es handelt sich um einen von außen eingedrungenen Fremdkörper (zum Beispiel durch Schussverletzungen).

Neben den Schmerzen und Geräuschen, die betroffene Patienten verspüren, bergen freie Gelenkkörper diese möglichen Gefahren in sich:

  • Entzündungen bilden sich im Gelenk
  • Gelenkverschleiß und Schäden am Knorpel werden begünstigt
  • Gelenkblockade und Verlust der Mobilität durch im Gelenkspalt eingeklemmte Körper

Heute können diese wandernden Fragmente im Kniegelenk recht gut diagnostiziert und mit einem unkomplizierten Eingriff beseitigt werden.

Entfernung von freien Gelenkkörpern im Knie

Der operative Eingriff erfolgt in der Regel minimalinvasiv, das heißt, in einem geschlossenen Verfahren. Zuvor erstellt der Arzt mithilfe von bildgebenden Methoden eine gesicherte Diagnose, auch um andere Erkrankungen auszuschließen.

Ganz besonders hilfreich ist die Arthroskopie (Gelenkspiegelung), da hierbei ein Befund gestützt und gleichzeitig eine Entfernung der freien Gelenkkörper erfolgen kann. Deswegen wird bei dieser Methode von einem arthroskopischen Eingriff gesprochen.

Über minimale Hautzugänge liefern kleine Sichtkameras aussagekräftige Aufnahmen an einen Monitor, woraufhin der Orthopäde die Fragmente lokalisieren und mit speziellen Instrumenten herausnehmen kann.

Weiterhin besteht die Möglichkeit, eine arthroskopische Gelenkreinigung (medizinisch: Débridement) vorzunehmen. Hierbei werden eventuelle Knorpelauffaserungen, die sich ebenfalls ablösen können, abgefräst und die Knorpelschicht geglättet. Anschließend erhält das Gelenk eine sorgfältige Spülung, um alle losen Fragmente zu beseitigen.

Das behandelte Kniegelenk ist im Normalfall wenige Tage nach dem Eingriff wieder belastbar und sollte durch Krankengymnastik in der Heilung unterstützt werden. Als Wundversorgung dient lediglich ein Verband.

Zögern Sie bei anhaltenden Kniebeschwerden nicht – beugen Sie im Sinne Ihrer Gesundheit vor und kontaktieren Sie uns.

Die Fachärzte der Elisee Klinik befreien Sie mit minimalinvasiven Eingriffen von freien Gelenkkörpern im Knie, sodass Sie schon bald beschwerdefrei sind.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


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