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Intraartikuläre Weichteilprozesse am Knie behindern den Gang

Verwachsungen und Verklebungen des Bindegewebes können betroffenen Patienten das Leben schwer machen. Dies betrifft in einigen Fällen auch das Kniegelenk. Die entsprechende Erkrankung wird deswegen als intraartikulärer (innerhalb eines Gelenks stattfindender) Weichteilprozess bezeichnet (medizinisch: Arthrofibrose). Durch verschiedene Therapien kann ein Lösen dieses Zustandes erreicht werden, so dass Patienten wieder ein beschwerdefreies Laufen ermöglicht wird.

Ursachen und Symptome einer Arthrofibrose

Unterschieden wird eine Arthrofibrose nach der primären und sekundären Form. Während die Gründe für die primäre Form noch weitgehend ungeklärt sind, kann es zur sekundären beispielsweise durch folgende Ursachen kommen:

  • Durch vorangegangene Eingriffe am Knie wie zum Beispiel Kreuzbandoperationen
  • Einsatz von Kniegelenkprothesen
  • Durch eingeklemmte Sehnen oder Bänder (Impingement-Syndrom)
  • Unzureichende Rehabilitation nach einer Knieoperation

Die sekundäre Arthrofibrose entsteht somit infolge von mechanischen Einflüssen und betrifft in der Regel bestimmte lokale Teile des Kniegelenks. Doch auch die Bildung eines intraartikulären Tumors kann ursächlich für das Krankheitsbild sein.

Das krankhaft vermehrte, vernarbte oder verklebte Bindegewebe führt zu Streck- und Beugedefiziten des Beines und behindert betroffene Patienten maßgeblich in ihrer mobilen Freiheit. Bei manchen tritt zudem ein Bewegungsschmerz auf.

Therapiemöglichkeiten

Ausschlaggebend für eine entsprechende Therapie ist zunächst eine präzise Diagnose, auch um andere Erkrankungen des Knies auszuschließen.

Zunächst kann versucht werden, die eingeschränkte Kniebeweglichkeit mittels konservativer Maßnahmen wie beispielsweise einer Physiotherapie wiederherzustellen. Oftmals sind die dabei erzielten Erfolge jedoch nicht von langer Dauer. Dies richtet sich nach dem individuellen Schweregrad der intraartikulären Verwachsungen.

Weiterhin bieten folgende Eingriffe eine Möglichkeit der Therapie:

  • Narkosemobilitation, bei der das Knie unter Narkose bewegt wird
  • Arthrolyse, bei der vernarbtes oder überschüssiges Gewebe entfernt und gelöst wird

Eine arthroskopische (geschlossene) Arthrolyse kann gute Ergebnisse bringen, da sie minimalinvasiv durchgeführt wird. Alle angedachten operativen Maßnahmen sollten jedoch gut abgewogen werden, da jedes weitere Eingreifen die Neubildung von Narbengewebe fördert. Hier stehen der zu erwartende Nutzen und die Krankengeschichte des Patienten als Entscheidungskriterien im Vordergrund.

Die Spezialisten der Elisee Klinik behandeln Ihre Verwachsungen im Kniegelenk mit den Methoden, die den größten Erfolg für Sie versprechen. Denn wir möchten, dass Sie bald wieder beschwerdefrei laufen können.

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