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Knorpelschaden am Knie

Eine häufige Erkrankung, die in fast jedem Alter vorkommt

Im Kniegelenk verhindert eine dämpfende Knorpelschicht, dass die Knochen von Ober- und Unterschenkel direkt aufeinanderreiben. Durch allmählichen Verschleiß, Fehlbelastungen oder Erkrankungen wird dieser schützende Knorpel leider häufig in Mitleidenschaft gezogen. Ein Knorpelschaden an Ihrem Knie bringt fast immer Schmerzen und Bewegungseinschränkungen mit sich. Die Kniespezialisten in der Elisee Klinik können mit all ihrer Erfahrung feststellen, wie weit ein solcher Knorpelschaden an ihrem Knie fortgeschritten ist. Je nach Untersuchungsergebnis gibt es verschiedenste Behandlungsmöglichkeiten – mit und ohne operativen Eingriff.

Mögliche Ursachen

Ein Knorpelschaden am Knie wird auch als Kniegelenk-Arthrose bezeichnet. Die Ursachen können vielfältig sein. Am häufigsten kommen vor:

  • erbliche Veranlagung
  • altersbedingter Verschleiß
  • angeborene Fehlstellungen wie etwa O- oder X-Beine
  • Verletzungen wie Bänderrisse, Knieverdrehungen oder schwere Prellungen
  • starkes Übergewicht
  • ungeeignete sportliche Betätigung

Oft wirken mehrere der genannten Ursachen bei Knorpelschäden am Kniegelenk zusammen.

Erscheinungsformen eines Knorpelschadens am Knie

Anfangs wird der Knorpel bei einem Knorpelschaden am Kniegelenk weich. Unser Körper ist leider nur in sehr geringem Umfang in der Lage, angegriffene Knorpelmasse zu ersetzen. Wird der Erkrankung nicht rechtzeitig Einhalt geboten, raut der Knorpel sich auf und zerfasert schließlich zunehmend. Schmerzen und Bewegungseinschränkungen sind dann typisch – zunächst bei Bewegung, schließlich immer öfter in Ruhe. Die Knochen beginnen ihre Form zu verändern, das Kniegelenk kann sich mehr und mehr verdicken. Schreitet der Knorpelschaden am Knie weiter fort, liegen die Knochen irgendwann frei und reiben ungeschützt aufeinander. Starke Beschwerden sind dann die Folge.

Untersuchung

Bei der Feststellung eines Knorpelschadens am Knie spielen bildgebende Verfahren eine wichtige Rolle. Zum Einsatz kommen zum Beispiel Röntgenaufnahmen und die Kernspintomographie. In Verbindung mit den Beschwerdesymptomen, die Sie schildern, gewinnen die erfahrenen Ärzte der Elisee Klinik so ein genaues Bild vom Grad Ihrer Erkrankung. Die Schwere eines Knorpelschadens am Knie lässt sich in vier Verschleißgrade unterteilen. Nach dem Grad der Erkrankung richten sich die Behandlungsverfahren.

Behandlung

Wir in der Elisee Klinik sind bestrebt, einen Knorpelschaden am Knie so schonend wie möglich zu behandeln. Je früher Sie mit Ihren Kniebeschwerden zu uns kommen, desto größer ist die Chance, dass wir Ihren Knorpelschaden am Kniegelenk mit sanfteren, konservativen Verfahren behandeln können. Zunächst werden wir Ihnen dazu raten, alles zu vermeiden, was den Knorpelschaden weiter verschlimmert.
Bestimmte Behandlungsmaßnahmen können hinzukommen:

  • gezielt auf Sie abgestimmte Krankengymnastik/Physiotherapie
  • Gewichtsreduzierung
  • Verzicht auf ungeeignete Sportarten
  • schmerz- und entzündungshemmende Mittel
  • speziell für Sie angepasste Schuh-Einlagen

Stärkerer Verschleiß

Ist der Knorpelschaden an Ihrem Knie bereits weiter fortgeschritten, hilft oft eine arthroskopische Knorpelglättung oder Gelenksäuberung. Bei diesem begrenzten operativen Eingriff können die Spezialisten der Elisee Klinik raue Knorpelzonen glätten und schädigende freie Gelenkkörper wie kleine Knorpelteile oder Knochensplitter entfernen. Daneben können neuartige Verfahren der Knorpelregeneration oder auch eine Knorpeltransplantation erwogen werden. Diese Maßnahmen können das Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks häufig hinauszögern. In Fällen, wo der Gelenkverschleiß bei einem Knorpelschaden am Knie sehr stark vorangeschritten ist, bietet eine solche Knieprothese jedoch eine gute Behandlungsmöglichkeit. Sie kann leidgeplagte Patientinnen und Patienten wieder schmerzfrei machen und ihre Bewegungsfähigkeit wiederherstellen. 
In die Entscheidung über die Behandlung eines Knorpelschadens am Knie wird immer das Alter von Patientin oder Patient einbezogen. Bei jüngeren Menschen bis etwa 60 Jahre wird man meist gelenkerhaltende Maßnahmen bevorzugen. Das Ziel ist es, vorerst ohne künstliches Kniegelenk auszukommen.

Kommen Sie zu uns

Kniebeschwerden können verschiedene Ursachen haben und bedürfen einer ausgiebigen Untersuchung durch den Spezialisten. Die erfahrenen Ärzte der Elisee Klinik nehmen sich Ihres Knorpelschadens im Kniegelenk wie auch anderer Beschwerden gerne an. Vereinbaren Sie per Telefon oder Kontaktformular einfach Ihren persönlichen Untersuchungstermin.

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